Die suchmaschinenoptimierte Pressemitteilung, Teil 2

Dezember 19th, 2011

Keywords

Wer Pressemitteilungen für Suchmaschinen optimieren möchte, muss ein besonderes Augenmerk auf die so genannten Keywords, die Schlüsselwörter legen. Diese Keywords müssen sachlich mit dem Text zusammenhängen und inhaltlich auf diesen verweisen. Im Internet gibt es eine Reihe von Werkzeugen, die so genannten Keyword-Tools, welche bei der Auswahl der richtigen Keywords behilflich sind. Sehr nützlich ist zum Beispiel das Keyword-Tool von Google. Eine Pressemitteilung sollte insgesamt auf 2 oder 3 Keywords hin optimiert werden. Es ist von Vorteil, wenn diese Keywords auch als Umschreibungen und Synonyme in der Pressemitteilung enthalten sind. Hier kann die Thesaurus-Funktion gängiger Textverarbeitungs-Programme weiterhelfen.

Keyword-Dichte

Keywords müssen innerhalb einer Pressemitteilung in einer gewissen Konzentration vorkommen, damit der Text von den Suchmaschinen eindeutig bestimmten Themenfeldern zugeordnet werden kann. Diese Konzentration von Keywords innerhalb eines Textes wird auch als Keyword-Dichte (Keyword Density) bezeichnet. Im Allgemeinen wird empfohlen, dass ungefähr 1 bis 4 Prozent der Wörter eines suchmaschinenoptimierten Textes Keywords sein sollten. Aber: Eine zu hohe Konzentration von Keywords stört in jedem Fall das flüssige Lesen, so dass die Pressemitteilung für die Leser nur schwer zugänglich ist. Das allerwichtigste an einer Pressemitteilung ist ihre Verständlichkeit. Mit der Keyword-Dichte sollte man es nicht übertreiben. Außerdem kann die allzu häufige Verwendung eines Keywords auch in anderer Hinsicht den Erfolg einer Pressemitteilung negativ beeinflussen: Google interpretiert ein sehr häufig in einem Text vorkommendes Keyword eventuell als Keyword-Spamming. Dies führt unter Umständen zu einer Abwertung der betroffenen Pressemitteilung, so dass diese nur noch schwer gefunden werden kann.

Wo Keywords platziert werden

Keywords sollten in der Hauptüberschrift, der Nebenüberschrift und in den Unterüberschriften einer Pressemitteilung vorkommen. Auch die Einleitung einer Pressemitteilung, der so genannte Teaser, sollte die relevanten Keywords enthalten. Keywords werden auch sinnvoller Weise in den HTML-Code einer online veröffentlichten Pressemitteilung eingefügt, und zwar am Besten in die so genannte Description. Der Bereich Meta-Keywords im HTML-Code hingegen kann weggelassen werden, da dieser mittlerweile von Google ignoriert wird.

Die suchmaschinenoptimierte Pressemitteilung, Teil 1

Dezember 8th, 2011

Die Pressemitteilung an sich

Gute Pressemitteilungen zu schreiben ist schon eine Kunst für sich. Vieles ist zu beachten, zumal die Versuchung groß ist, über das eigene Unternehmen Werbetexte und Lobhudeleien zu verfassen. Pressemitteilungen darüber hinaus auch noch suchmaschinenoptimiert zu schreiben, ist auf den ersten Blick gesehen noch um einiges schwerer. Müssen doch zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen werden: Die Pressemitteilung sollte nicht nur journalistischen Grundsätzen entsprechen, sondern auch über die gängigen Suchmaschinen leicht zu finden sein. Denn dies ist im Zeitalter des Internets eine unabdingbare Voraussetzung für den Kommunikationserfolg. Was aber auf den ersten Blick schwierig miteinander zu vereinbaren ist, entpuppt sich aber auf den zweiten Blick als durchaus machbar.

Der Aufbau einer Pressemitteilung

Eine Pressemitteilung besteht in der Regel aus 5 Bestandteilen:

  1. Überschrift
  2. Einleitung
  3. Haupttext
  4. Unternehmensbeschreibung
  5. Kontakt- und Adressangaben

Die Überschrift leitet in das Thema der Pressemitteilung ein. Sie sollte kurz und bündig formuliert sein und vor allem die Aufmerksamkeit potentieller Leser erregen. Von der Überschrift hängt es ab, ob ein Text gelesen oder ignoriert wird. Ungefähr 60 Zeichen mit Leerzeichen sind für eine Überschrift angemessen.

Die Einleitung einer Pressemitteilung, bisweilen auch Teaser genannt, sollte alle wichtigen Informationen der Pressemitteilung im Überblick enthalten. Die sogenannten W-Fragen sollten in diesem kurzen Text beantwortet werden: Wer hat was, wann, wo, warum und wie gemacht. Idealerweise werden die W-Fragen schon im ersten Satz der Einleitung beantwortet. Es gibt nicht wenige Journalisten, die nichts anderes als diesen einen Satz weiter verwenden. Wenn der erste Satz der Einleitung nicht griffig und eingängig formuliert ist, wird die Pressemitteilung vermutlich ignoriert. Somit sind die Überschrift und der erste Satz der Einleitung der wichtigste Bestandteil einer Pressemitteilung. Die Einleitung sollte in etwa 700 Zeichen mit Leerzeichen lang sein. Es ist von Vorteil, die Einleitung in Fettdruck zu publizieren.

Der Haupttext der Pressemitteilung erläutert die Details einer Meldung. Er darf zwischen 1.500 und 4.000 Zeichen mit Leerzeichen lang sein. Längere Pressemitteilungen werden zumeist nicht gelesen. Im Haupttext hat der Presseverantwortliche eines Unternehmens die Möglichkeit, die Details einer Pressemitteilung zu erläutern.

Viele Unternehmen verwenden einen immergleich bleibenden Textblock mit einer Unternehmensbeschreibung, aus der hervorgeht, wie das Unternehmen aufgebaut ist und auf welche Produkte oder Dienstleistungen es sich spezialisiert hat. Dieser Textblock wird auch als Backgrounder oder Boilerplate bezeichnet. Diese Art der Unternehmensbeschreibung wird in vielen Pressemitteilungen verwendet.

Am Ende einer Pressemitteilung stehen die Kontakt- und Adressinformationen. Es ist wichtig, dass sich die Empfänger einer Pressemitteilung schnell mit dem Presseverantwortlichen, der die Pressemitteilung versendet hat, in Verbindung setzen können: Daher muss hier auch immer eine Mobilfunknummer angegeben werden, unter der der Presseverantwortliche ständig zu erreichen ist.

 

 

 

Erfahrungen mit Twitter-Marketing

November 15th, 2011

Hallo zusammen,

gerne würden wir mit Euch über das Thema Twitter-Marketing diskutieren. Wer von Euch hat Erfahrungen damit?  Wer war erfolgreich auf diesem Gebiet? Welche Strategien könnt Ihr empfehlen? Habt Ihr spezielle Tipps und Tricks in petto?

Wir freuen uns auf Eure Beiträge!

Viele Grüße vom Team der AdWords-Agentur 

 

Soziale Medien als Ranking-Faktoren

Juli 26th, 2011

Hallo  SEO- und SEM-Interessierte!

Wer von Euch hat sich nicht schon einmal gefragt, wie wichtig einzelne Funktionen von sozialen Medien für das Ranking der eigenen Website sind. Wie verhält es sich zum Beispiel mit der “Like”-Funktion bei Facebook? Ist es ein wichtiger Ranking-Faktor, wenn Like-Buttons auf der eigenen Website eingebunden und dann von Besuchern auch genutzt werden? Oder gibt es noch wichtigere Faktoren? Wie sieht es mit der “Share”-Funktion bei Facebook aus? Welche Rolle spielt Twitter? Fragen über Fragen. Gerne würden wir mit Euch über diese wichtigen Themen diskutieren. Wir freuen uns auf Eure Beiträge.

Viele Grüße vom Team der AdWords-Agentur

Das Google Panda-Update

Mai 13th, 2011

Sehr geehrte Kunden, liebe Blogger, 

angesichts des drohenden Google-Panda Updates haben wir uns bei Mertes & Leven Profit Elements dazu entschlossen, eine Pressemitteilung zu diesem Thema zu veröffentlichen. In dieser Pressemitteilung wird in groben Zügen erklärt, worum es bei dem Update geht und wie man seine Website so aufbauen kann, dass sie der drohenden Zurückstufung durch Google entgeht. Unter diesem Titel und diesem Link können Sie die Pressemitteilung auffinden:

„Die Furcht vor dem Panda“

http://www.openpr.de/news/537102/Die-Furcht-vor-dem-Panda.html.

Speziell für Sie möchten wir aber noch einmal die Grundlagen des Panda-Updates erläutern: Google geht es darum Linkfarmen zu bekämpfen. Linkfarmen sind Websites, die viele Links auf andere Websites legen. Dies geschieht zum Zweck der Suchmaschinenoptimierung. Die Macher von Google sind ärgerlich darüber, dass Linkfarmen bei bestimmten Suchbegriffen besser gefunden werden und höher angezeigt werden, als Autoritätsseiten, die zu einem bestimmten Thema wirklich etwas beizusteuern haben. Daher möchte Google die Linkfarmen gewissermaßen „abschießen“ und die Autoritätsseiten so in den Suchergebnissen nach vorne ziehen. 

Dabei geht Google nach folgenden Kriterien vor: Websites sollten lange und gut gegliederte Texte aufweisen: Überschriften und Aufzählungszeichen helfen dabei. Texte sollten nicht doppelt vorkommen und von irgendwoher kopiert worden sein. Wer seine Texte sinnvoll für Suchmaschinen optimieren möchte, sollte darauf achten die richtigen, für ein Thema relevanten Keywords zu verwenden, aber Vorsicht: Wer des Guten zuviel tut, gerät schnell in Spamverdacht. Vor allem sollte man sich aber davor hüten, allzu fleißig Longtail-Keywords, also Keywords einzusetzen, die aus mehreren Elementen bestehen. Hier ist man noch schneller in Spam-Verdacht. Aber auch die Reaktionen der Nutzer werden vermutlich bald eine wichtige Rolle spielen: Bleiben diese lange auf einer Website und klicken sie sich durch? Und hinterlassen sie Kommentare auf der Website oder klicken sie kurz nach dem Aufrufen sofort wieder weg?

Dies alles und noch viel mehr wird nach der Einführung des Google Panda-Updates eine wichtige Rolle spielen. Gerne helfen wir Ihnen dabei, Ihre Websites zu optimieren – fragen Sie einfach bei uns nach!

Ihr Team von Mertes & Leven Profit Elements

Nischen-Keywords reduzieren Kosten

Dezember 17th, 2010

Ein wichtiges Element bei der Arbeit mit Google AdWords sind die so genannten Nischen-Keywords. Nischen-Keywords sind Suchphrasen, die nicht so weit verbreitet sind und bei denen die Mitbewerberdichte deutlich geringer ist als bei anderen Keywords. Durch den Einsatz von Nischen-Keywords werden die Kosten pro Klick gesenkt. Nach Nischen zu suchen lohnt sich also. Es empfiehlt sich der Einsatz spezieller Recherche-Tools, um Nischensuchbegriffen auf die Spur zu kommen.

Mit AdWords einfach expandieren

Dezember 16th, 2010

Mit dem Tool Global Market Finder stellt der Suchmaschinen-Gigant Google erneut interessante Möglichkeiten für den Online-Werbe-Markt bereit. Der Fokus liegt, wie man es bereits vermutet, auf der Expansion von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Es soll so einfach wie möglich gemacht werden, die Zielgruppen auf internationalen Märkten zu erschließen. In Global Market Finder können deutsche Keywords eingegeben werden, die dann übersetzt und analysiert werden können.